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Qualitaetsmanagement im Krankenhaus

"Quality of health care is the production of improved health and satisfaction of a population within the constraints of existing technology, resources, and consumer circumstances."

H. Palmer, A. Donabedian, G.J. Povar (1991)


Empfehlenswerte Literatur:

  • neu 
    Uniklinik in Duesseldorf will alte Zoepfe abschneiden (aerztezeitung)

  • Wald-Klinikum mit gepruefter Qualitaet und Transparenz (tlz
  • Qualitaetssiegel fuer Brustzentrum in Greifswald (aerztezeitung)
  • Qualitaetssicherung - inhaltliche Fragen sind Sache der Aerzte (aerztezeitung)
  • Qualitaet entscheidet (klinikmarkt
  • "Kunde: Management deutscher Gesundheitseinrichtungen" (drg-zeitung)
  • Die Patienten stehen bei uns im Zentrum (DRG-Zeitung)
  • Ein Bericht fuer Laien, einer fuer einweisende Aerzte? (aerztezeitung)
  • Zentralsterilisationen in Krankenhaeusern im Fadenkreuz der Qualitaetsaufsicht (innovations-report - ckm-consult - 16 Punkte Progarmm
  • Kliniken wollen EU-Zertifizierung (aerztezeitung)
  • Erstes Service Release (SR1) zu BQS-Spezifikationen 8.0 fuer QSDokumentationssoftware und QS-Filter-Software (bqs-online)

  • Qualitaet und Wirtschaftlichkeit in der Medizin: DAHTA-Datenbank erweitert (dimdi)
  • KH Wolfhagen: Qualitaet mit Brief und Siegel (hna)
  • Italien: 50.000 Tote nach Fehlern in Krankenhaeusern (derstandard)
  • Studie belegt Behandlungsdefizite bei Patientinnen mit Eierstock-Krebs (idw-online
  • Spurensuche im Reich der Zahlen: BQS-Daten: Nicht alle Krankenhaeuser geben wahre Daten weiter (mbz)
  • QM: Handlungsleitfaden und Preis (klinikmarkt)
  • Neue Patientenbroschuere hilft bei der Suche im Internet (www.patienten-information.de
  • Erste ProCum Cert/KTQ Zertifizierung in Hessen fuer St. Vinzenz-Krankenhaus (osthessen-news)
  • Guetesiegel sind stark gefragt (pz-news)
  • BQS-Qualitaetsreport 2003 veroeffentlicht (BQS)
  • Fehlermanagementsystem: Sanktionen sind fehl am Platz (drg-zeitung
  • Alexianer stuerzt sich in den Wettbewerb (wz-newsline
  • Ueber Fehler sollte angstfrei diskutiert werden (aerztezeitung)
  • Qualitaetssiegel nicht ueberbewerten (klinikmarkt)
  • Patienten stoeren sich an alten Zimmern (drg-zeitung
  • Qualitaet im Krankenbett - Kliniken wollen Guetesiegel (drg-zeitung)
  • Komplikationen in kanadischen Kliniken nehmen zu (drg-zeitung
  • Sangerhausen: Klinik mit Siegel fuer Qualitaet (mz-web)
  • LKH Villach: Guetesiegel fuer Patientenfreundlichkeit (drg-zeitung
  • Rezension: Krankenhaushaftung - Organisation, Schadensverhuetung und Versicherung - Leitfaden fuer die taegliche Praxis - ISBN 3-935762-10-0  (jurawelt)

  • SRH Wald-Klinikum Gera gGmbH wird nach KTQ zertifiziert (klinikmarkt

  • Muenster. Das St. Franziskus-Hospital wurde  nach Pro Cum Cert/KTQ zertifiziert (klinikmarkt)

  • Das Aerztliche Zentrum fuer Qualitaet in der Medizin Newsletter Nr. 4 Mai/2004

  • Beschluesse des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) in der Besetzung nach § 91 Abs. 7 SGB V (Krankenhausbehandlung) (dkgev)

  • Qualitaetssicherungsdaten widersprechen Muensteraner Prof. von Eiff - Aerzteammer Westfalen-Lippe: „Auch kleine Kliniken liefern Qualitaet!“ (aekwl)
  • Kittel des Schweigens (drg-zeitung)
  • Gemeinsamer Bundesausschuss beschliesst zu Behandlungsmethoden im Krankenhaus und zur Qualitaetssicherung (g-ba)
  • Optimale Betriebsgroesse der Klinik zentral fuer Qualitaet der Versorgung (aerzteblatt - idw)
  • Gemeinsamer Bundesausschuss uebernimmt Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft zur Foerderung der Qualitaetssicherung in der Medizin (AQS) (g-ba)
  • Zehn NRW-Staedte werben um das Qualitaetsinstitut (aerztezeitung)
  • Qualitaetsmanagement sollte Spezialisierung beruecksichtigen (aerztezeitung)
  • Qualitaetsprogramm fuer die Reha (klinikmarkt)
  • Qualitaetsmanagement in der Praxis: Checkliste zum Download (aerzteblatt)
  • Qualitaetssicherung durch Sektion - fuer deutsche Kliniken fast ein Tabu (aerztezeitung)
  • Zertifizierte Brustzentren bieten klare Diagnose vor der Op (aerztezeitung)
  • Mehr Qualitaet fuer Brustkrebs-Kranke (aerztezeitung)
  • Kooperationsvertrag erweitert das Nationale Programm fuer Versorgungs-Leitlinien (NPL) (baek)
  • Broschuere "10 Jahre AQS" (.aqs) - "Qualitaets-Netzwerk der Selbstverwaltung" (aqs)
  • Der externe Vergleich bringt gute Qualitaet (aerzteblatt)
  • Laparoskopische Hernien-OP mit weniger Komplikationen (aerzteblatt - bmj)
  • KTQ nach erstem Jahr Routinebetrieb (klinikmarkt)
  • Am Qualitaetsmanagement fuehrt kein Weg vorbei (aerztezeitung)
  • Auf die Hueft-Op gibt's jetzt zehn Jahre Garantie (aerztezeitung)
  • Uebergabe des ersten BQS-Zertifikats fuer QS-Dokumentationssoftware waehrend der 8. KIS Fachtagung am 08. Mai 2003 (pdf)
  • Aerztliche Behandlungsfehler: Offenheit gefordert (aerzteblatt)
  • Aerztliche Behandlungsfehler: Ein neues Qualitaetsbewusstsein (aerzteblatt)
  • QMK-Forschungsprojekt legt Abschlussbericht vor (krankenhaus-aok)
  • Qualitaetsmanagementsysteme im Krankenhaus (medizinimdialog)
  • "Zukunft der Qualitaetsentwicklung in der Medizin - Wie hilfreich sind neue Organisationsformen?"- AeZQ und AWMF - 6. Februar 2003- Folienpraesentationen, Statements und weitere Materialien zum Workshop sind nun auf der Homepage des AeZQ zugaenglich und koennen hier heruntergeladen werden: www.aezq.de 
  • Aerztenetz in Viersen kooperiert bei Qualitaetsprojekt mit Kliniken (aerztezeitung)
  • Informationsdienst der KTQ "transparent Ausgabe 01/2003"
  • Brustkrebszentrum erhaelt Zertifikat (aerzetezeitung)
  • Qualitaetsfoerderpreis Gesundheit Baden-Wuerttemberg ausgeschrieben (aerztezeitung)
  • Berliner Herzzentrum erhaelt KTQ-Zertifikat (aerzteblatt)
  • Themen fuer das Leitlinien-Clearing gesucht (aerzteblatt - leitlinien.de)
  • "Start frei" fuer Software zur Qualitaetssicherung fuer 2003. Die BQS hat die Spezifikation 6.0 ausgeliefert (bqs-online)
  • BQS: Start fuer Software-Zertifizierung (bqs-online)
  • Qualitaetssicherung in Kliniken - wer macht mit? (aerztezeitung)
  • Benchmarking in der Patientenversorgung: Modellprogramm zur Förderung der medizinischen Qualitätssicherung (dkgev - bmgesundheit - dlr)
  • Qualitaetssicherung: Herkulesaufgabe bewaeltigt (aerzteblatt) - Nachgefragt beim Vorsitzenden des Bundeskuratoriums Qualitaetssicherung gGmbH (aerzteblatt) - Qualitaetsoffensive des LBK Hamburg (klinikmarkt)
  • HKG uebernimmt wichtige Funktion bei der Qualitaetssicherung im Krankenhaus Verband der Krankenhaeuser in Hessen als KTQ®-Trainingspartner lizenziert (hkg-online)
  • Preis fuer zufriedene Patienten - Klinikmitarbeiter sind unzufrieden (aerztezeitung)
  • In Saarbruecken fiel der offizielle Startschuss fuer das Modellprojekt "Qualitaetsmanagement in konfessionellen Krankenhaeusern im Saarland". 15 katholische und evangelische Krankenhaeuser wollen in den kommenden zwei Jahren gemeinsam ein internes Qualitaetsmanagementsystem einfuehren bzw. weiter entwickeln. (klinikmarkt - procum-cert)
  • Als erste Berliner Gesundheitseinrichtungen erhalten die DRK-Kliniken Berlin morgen das Qualitaetszertifikat der Joint Commission International (JCIA - klinikmarkt)
  • "Konferenzband" der 1. Nationalen Qualitaetskonferenz der AQS in Bremen (aqs
  • "Qualitaetssichernde Projekte Juni 2002" aqs  
  • "Monatlich aktualisierte Neuerscheinungsliste von Monographien" zur Qualitaet im Gesundheitswesen (aqs )
  • Kanadische Forscher haben in einer Meta-Analyse die Sterblichkeit in US-Kliniken verglichen. Ihr Ergebnis in der Ausgabe des Canadian Medical Association Journal (CMAJ 2002 166: 1399-1406): Im Vergleich zu Non-Profit-Kliniken ist die Sterblichkeit in Privatkliniken um zwei Prozent erhöht. (aerzteblatt)
  • Medvantis-Forschungspreis 2002 für Instrument zur Messung von Ergebnisqualität im Krankenhaus (aerzteblatt - aok)
  • Die Arbeitsgemeinschaft zur Foerderung der Qualitaetssicherung in der Medizin (AQS) hat ihren Internet-Auftritt ueberarbeitet (klinikmarkt - aqs)
  • Die Sicherheitskultur im deutschen Gesundheitswesen ist unterentwickelt (aok)
  • Kammer und Kasse packen ein heisses Eisen an (aerztezeitung - aerzteblatt)
  • Buerger wollen mehr ueber Aerzte wissen (aerztezeitung)
  • Neue Web-Adresse fuer QM-Systeme (aerztezeitung)
  • Grosse Kliniken mit besseren OP-Ergebnissen (aerzteblatt)
  • Keine Abstriche in der Qualitaet - Nationales Programm fuer Versorgungsleitlinien der Bundesaerztekammer (baek
  • Diskussionsforum zum Thema externe Qualitaetssicherung (baek)
  • Niedersaechsischer Krankenhauspreis 2001 fuer Innovationen und Qualitaetsmanagement (niedersachsen)
  • Qualitaetsbericht der Uni-Bonn zum Download (1 MB)
  • Krankenhaeuser: Zertifizierung wird Routine (aerzteblatt)
  • Hearing des Sachverstaendigenrates fuer die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen (aerztezeitung
  • Kliniken koennen Benchmarking (externe Qualitaetssicherung) kaum noch bewaeltigen (aerztezeitung)
  • Qualitaetsmanagement soll zum A und O fuer Aerzte werden (aerztezeitung)
  • Vivantes startet Patientenbefragung in Kliniken (aerztezeitung)
  • Konzepte und Ideen, die das Prädikat wertvoll verdienen" (aerztezeitung)
  • Nationale Qualitaetskonferenz der AQS zieht eine positive Bilanz der Qualitaetsentwicklung im Gesundheitswesen. (aerzteblatt)
  • "KTQ-Handbuch erschienen - Mit dem Start des Routinebetriebs im KTQ-Verfahren ist auch das LTQ-Manual dafür erschienen. Die Lose-Blatt-Sammlung, zu der eine CD-ROM mit dem Kriterienkatalog 4.0 gehoert, ist zum Preis von 203 Euro zzgl. Versandkosten bei der Deutschen Krankenhaus Verlagsgesellschaft erhaeltlich - Fax. 0211/179235-20. Auslieferung voraussichtlich ab Februar 2002. (Quelle: klinikmarkt)
  • Qualitaetssicherung mangelt es an guten Konzepten (aerztezeitung)
  •  Qualitaetssicherung ist kein Selbstzweck 1. Nationale Qualitaetskonferenz der AQS tagt in Bremen ( vdak
  • Qualitaetssicherung geht oft an der Realitaet vorbei (aerztezeitung)
  • Auch fuer die Qualitaetssicherung gilt, die Spreu vom Weizen zu trennen (aerztezeitung)
  • Golden Helix Award fuer Deutschland und Oesterreich vergeben (vkd-online.de)
  • KGSH ermoeglicht seit Jahren Qualitaetssicherungsberichte (kgsh)
  • "Qualitaet muss die absolute Prioritaet haben!" (aerztezeitung)
  • Teure Qualitaetssiegel fuer Kliniken (aerztezeitung)
  • Informationsflyer "Partner fuer Qualitaetssicherung" und Checkliste fuer die Einfuehrungsphase 2002 der BQS
  • 3. KTQ®-Forum vom 8.11.2001 (dkgev)
  • Rede der Parlamentarischen Staatssekretaerin Gudrun Schaich-Walch im Bundesministerium für Gesundheit anlaesslich des 3. KTQ-Forums am 8. November 2001 in Berlin (bmgesundheit.de)
  • Teilnahme am KTQ®-Visitorentraining (dkgev)
  • Qualitaetssiegel fuer Krankenhaeuser: Chance, sich am Markt zu positionieren (aerzteblatt)
  • Qualitaetssicherung gemaess § 137 SGB V (dkgev.de)
  • Qualitaet der Krebsregister haengt von Aerzten ab (aerztezeitung)
  • Qualitaetssiegel fuer Krankenhaeuser: Ab 2002 gibt es erste KTQ®-Zertifikate (vdak.de)
  • Kooperation fuer Transparenz und Qualitaet im Krankenhaus - KTQ® (dkgev.de)
  • Enge Zusammenarbeit zwischen BaeK und AWMF (aekno.de)
  • AOK Rheinland: "Qualitaetssicherung ist Sache der Aerzteschaft" (aekno.de)
  • Ispro-GmbH "Dekubitusmodul"
  • Patienten geben 19 HELIOS-Kliniken sehr gute Noten - chirurgische Abteilungen mit Bestnoten ausgezeichnet (helios-kliniken.de)
  • "Curriculum Qualitaetssicherung/Aerztliches Qualitaetsmanagement - 2. ueberarbeitete Auflage" (Bundesaerztekammer)
  • KGSH Newsletter :
    "Ende 2001 koennen Krankenhaeuser das Guetesiegel durch KTQ erwerben "Die Pilotphase zur Kooperation fuer Transparenz und Qualitaet im Krankenhaus (KTQ) wird Ende Mai anlaufen", bestaetigte Dr. Hanns Dierk Scheinert, Projektleiter der Ersatzkassenverbaende fuer KTQ gestern auf einer gemeinsamen Veranstaltung der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein (KGSH) mit dem VdAK/AEV, "und Ende 2001 wird es dann voraussichtlich die ersten Zertifizerungen durch die KTQ geben koennen". Rund 70 Mitarbeiter aus 39 Mitgliedskrankenhaeusern der KGSH als auch Vertreter der Krankenkassen und Verbaende waren gespannt auf die Ausfuehrungen zur Qualitaetssicherung und Zertifizierung. Interesse zeigten ebenfalls die Vertreter von SPD und CDU des Landtags sowie Vertreter der CDU-Ratsfraktion am Thema. Das neue Guetesiegel der KTQ wird sich gegenueber anderen, schon fuer das Krankenhauswesen bestehende, Zertifizierungsplaketten auszeichnen, weil es direkt fuer den Krankenhausbereich entwickelt und nicht aus einem anderen Bereich uebertragen wurde. Zudem wird es von allen grossen Institutionen gemeinsam getragen: Von den Ersatz- und Betriebskrankenkassen, der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), der Bundesaerztekammer (BAeK), den Pflegeberufen und dem Bundesgesundheitsministerium. Bundesweit nehmen 25 Krankenhaeuser an dem Pilotprojekt der KTQ teil. Ausgewaehlt von den 300 Bewerbern wurden auch die Westkuestenklinik in Heide und das St. Franziskus-Hospital in Flensburg. Selbstbewusst fuer seine Mitgliedskliniken sieht Bernd Kraemer, Geschaeftsfuehrer der KGSH, in die Zukunft mit einem bundeseinheitlichen Zertifizierungsverfahren nach KTQ: "Bislang haben gut ein Drittel unserer Mitglieder an unserem schleswig-holsteinischen Qualitaetssicherungs-Report teilgenommen, der eine ausgezeichnete Vorbereitung auf die Zertifizierung durch die Visitoren der KTQ ist. Unsere Kliniken sind fit fuer die Zertifizierung nach KTQ" Feinabstimmungen zwischen den beiden Checklisten vom QS-Report und der KTQ wird es geben, sobald die Pilotphase angelaufen ist. "Der grosse Vorteil unseres QS-Reportes ist, dass er die teilnehmenden Kliniken ganz deutlich auf Schwachstellen hinweist und Handlungsmoeglichkeiten durch Beispiele aufzeigt. Anregungen werden durch die Checkliste gegeben, kommen aber auch durch die anderen Krankenhaeuser," weist Kraemer auf einen Unterschied zu KTQ hin, die zwar die Kliniken zertifiziert, aber keine Hilfestellung bei der Vorbereitung der Kliniken ermoeglicht oder ggfs. bei einer Nicht-Verleihung des Siegels keine konkreten Empfehlungen fuer die Verbesserung der Schwachstellen bietet. Die Qualitaet eines Krankenhauses zeigt sich auf anschauliche Weise von der Patienten-Aufnahme bis zu seiner Entlassung: Wie ist die Patientenaufnahme, wann wird der Patient behandelt, wie ist die Behandlung, die Krankheitsaufklaerung und die Pflege, findet er sich im Krankenhaus zurecht, ist das Personal freundlich und das Essen gut, wann bekommt er seine Entlassungspapiere, wann erhaelt der weiterbehandelnde Arzt den Arztbrief und wie wird im Krankenhaus ggfs. mit Beschwerden umgegangen. All dies wird neben umfangreichen Struktur- und medizinischen Daten des Krankenhauses ausgewertet und von der KTQ dann in einem Bericht dokumentiert. Zielgruppen fuer diese Berichte gibt es nach Scheinert mindestens fuenf: Zunaechst die Patienten, die zukuenftig dann "mit den Fuessen abstimmen, in welches Krankenhaus sie moechten", dann die Aerzte, die endlich nicht mehr nur subjektiv in Kliniken einweisen, sondern harte Fakten fuer die Empfehlung eines Hauses vorliegen haben, weiter die Krankenkassen, die natuerlich auch ein grosses Interesse am qualitaetssichernden und effizienten Ablauf der Krankenhaeuser haben. Dann auch die Haftpflichtversicherer, die im Zeichen des Risk-Management den Krankenhaeusern positiver gegenueberstehen, die hohe Qualitaetssicherung betreiben und natuerlich last not least die Krankenhaeuser selber, die mit KTQ ihre Schwachstellen finden und verbessern koennen und damit einen Wettbewerbsvorteil erreichen. Einem fairen Wettbewerb unter den Kliniken durch Qualitaetssicherung und Zertifizierung der Krankenhaeuser steht die KGSH sehr positiv gegenueber. Nicht zuletzt hofft Kraemer mit Blick auf das kuerzlich in Schleswig-Holstein praesentierte Gutachten zur Krankenhausplanung, dass zukuenftig "ein gemeinsam von den Spitzenverbaenden der Krankenkassen, dem Gesundheitsministerium und natuerlich den Kliniken selbst anerkanntes und unabhaengiges Guetesiegel fuer Krankenhaeuser durch eine Zertifizierung durch KTQ auch der Willkuer bei der Krankenhausplanung einen Riegel vorschieben kann. Die besten, patienten- und leistungsorientiertesten Krankenhaeuser werden sich durchsetzen - unsere Kliniken sind schon lange bereit, sich einem fairen und gleichbegrechtigten Wettbewerb zu stellen." Um all diese Moeglichkeiten der Qualitaetssicherung und Zertifizierung durch KTQ auch jetzt schon der Oeffentlichkeit bewusst zu machen, veranstalteten die KGSH und der VdAK/AEV vor der Informationsveranstaltung auch eine Pressekonferenz, zu der Vertreter der schleswig-holsteinischen Print- und Hoerfunkmedien sowie Presseagenturen und Fachmedien kamen. Die KGSH wird die Qualitaetssicherung und - verbesserung der hiesigen Kliniken weiterhin mit ihrem QS-Report unterstuetzen und den Kliniken des Landes eine optimale Vorbereitung auf die zukuenftige Zertifizierungsmoeglichkeit durch die KTQ anbieten. "Qualitaetssicherung wird zur Existenzsicherung immer wichtiger, und wir sind froh, dass es nun auch ein bundeseinheitliches Guetesiegel geben wird", schloss Kraemer."
    KGSH Newsletter: Unter http://www.kgsh.de/top9900.htm koennen Sie sich jederzeit an- und abmelden.
  • "Qualitaetssicherung/Qualitaetsmanagement im Krankenhaus" (2000)
    Kastenholz H.
    das Krankenhaus 3/2000: 178-181

    Frau Dr. Kastenholz (Referatsleiterin fuer Qualitaetsmanagement und Personal im Krankenhaus beim BMfG) erlaeutert die gesetzlichen Neuregelungen der GKV-Gesundheitsreform 2000 zur Verbesserung der Qualitaet staionaer oder ambulant erbrachter Leistungen.

  • "GKV-Gesundheitsreform 2000 - Neuregelungen zur Qualitaetssicherung" (2000)
    Schoppe C., Scholz-Harzheim R., Walger M.
    das Krankenhaus 3/2000: 178-181

    Die Autoren (Referentinen und Geschaeftsfuehrer DKG) erlaeutern die Veraenderungen mit Blick auf den Handlungsbedarf fuer Krankenhaeuser und Selbstverwaltungspartner.

  • "Mit der Qualitaet steigt die Wettbewerbsfaehigkeit des Krankenhauses" (2000)
    Kastenholz H.
    f&w im Krankenhaus 1/2000 17. Jhg.: 76-78

    "Ueber die Einsichten und Aussichten des Bundesministerium fuer Gesundheit, die Qualitaet der Patientenversorgung zu steigern."

  • Neue Literatur zur "Kooperation fuer Transparenz und Qualitaet - KTQ"
    in "das Krankenhaus" 1/2000: 20-30.

    Ein Ueberblick zum derzeitigen Diskussionsstand der KTQ - ein Zusammenschluss der DKG, des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen / Arbeiter-Ersatzkassenverbandes und der Bundesaerztekammer unter Beteiligung des Deutschen Pflegerates und der proCom Cert GmbH, mit dem Ziel ein spezifisches Zertifizierungsverfahren fuer Krankenhaeuser zu entwickeln. Das Projekt befindet sich noch in der Entwicklungsphase und wird ab April 2000 in einem einjaehrigen Pilotprojekt (unter der wissenschaftlichen Leitung von Herrn Prof. Selbmann / Uni-Tuebingen) auf seine Routinetauglichkeit geprueft.

  • "Status Quo der Zertifizierung im Gesundheitswesen und Visitorenkonzept der Kooperation fuer Transparenz und Qualitaet im Krankenhaus (KTQ)" Hans Georg Krumpaszky (Dr. med.) nachzulesen bei www.medizinfo.de/
    Die Bundesaerztekammer (BAeK), die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Verband der Angestellten-Krankenkassen/ der Arbeiter-Ersatzkassen-Verband e.V. (VdAK/AEV) sahen und sehen die Notwendigkeit der Entwicklung eines spezifischen Zertifizierungsverfahrens fuer Krankenhaeuser, das die bewaehrten Prinzipien und Methoden anderer Verfahren sinnvoll integriert. Vor diesem Hintergrund haben die Vertragspartner die "Kooperation fuer Transparenz und Qualitaet im Krankenhaus" (KTQ) initiiert. Der Deutsche Pflegerat (Spitzenorganisation der Pflegeverbaende) und Vertreter der konfessionellen Krankenhaeuser beteiligen sich an den Beratungen der KTQ.
  • "Qualitaetszirkel zur Ablaufoptimierung im OP-Bereich" (1999)
    Baehr K., Ellinger K.
    das Krankenhaus 11/99: 707-715

    Die Autoren (Orthopaedische Klinik am Klinikum Mannheim) belegen, dass durch die Optimierung der Prozessablaeufe und der organisatorischen Strukturen die Gesamtzeit bei operativen Eingriffen erheblich verkuerzt werden kann und somit eine Steigerung der Effizienz und Leistungsfaehigkeit zu erzielen ist.

  • "Von Experten fuer Experten" (1999)
    Floren J.
    Krankenhaus-Umschau 10/1999: 712-717

    Herr Floren, Stellv. Pflegedienstdirektor mit Schwerpunkt Qualitaetsmanagement im Allgemeinen Krankenhaus St. Georg in Hamburg, berichtet ueber die Erfahrungen beim Einstieg ins Qualitaetssicherunsprogramm unter dem Namen "Pflegekonzeption Ganzheitliche Bereichspflege".

  • "Kein Projekt von der Stange" (1999)
    Campe L. et al
    ku 9/1999, S. 671-673

    Herr Campe, Unternehmensberatung Campe und Partner, berichtet ueber ein EU-Projekt zur Einfuehrung von TQM in Krankenhaeusern, das von der Gemeinschaftsinitiative ADAPT des Europaeischen Sozialfonds unterstuetzt wird.

  • "Die Cochrane Collabaration" (1999)
    Galandi D. et al
    das Krankenhaus Nr. 8/1999 oder Arzt und Krankenhaus 9/99 S. 277-282

    Herr Galandi und Herr Dr. Antes, Deutsches Cochrane Zentrum, referieren ausfuehrlich ueber die Hintergruende, Ziele und Aufgaben der 1993 geruendeten Cochrane Collaboration (CC). Sie erklaeren den moeglichen Nutzen fuer die Medizin und geben ein Ausblick uebr Projekte und die Zukunft der Informationsverarbeitung aus dem Blickwinkel der CC.

  • "Die Auswirkungen von Fehlbelegungspruefungen durch den MDK auf die Pflegedokumentation" (1999)
    Ruffing G.
    das Krankenhaus 7 - 1999: 463-466

    "Die Qualitaet der pflegerischen Dokumentation wird sich aufgrund der Einfuehrung von Fehlbelegungspruefungen aendern muessen. Weil sowohl die pflegerische als auch die aerztliche Dokumentation unmittelbare Auswirkung auf die Budgetsituation des Krankenhaus haben, ..."

  • "Leitlinien in der Medizin: Schluss mit der Inflation" (1998)
    Stobrawa F.F.
    Deutschen Aerzteblatt [95, Heft 46, 13. November 1998 : B-2258-2259]

    Der Autor berichtet von einer Fachtagung in Bremen, auf der Prof. Dr. Kolkmann, Stuttgart, im Vorstand der Bundesaerztekammer fuer Fragen der Qualitaetssicherung zustaendig, die "unkoordinierte Ueberproduktion solcher Orientierungshilfen" kritisiert.

  • "Leitlinien in der Medizin - Eine vornehme, aber risikobehaftete Aufgabe der medizinischen Fachgesellschaften" (1998)
    Hoffmann H.
    das Krankenhaus 10/98: 585-592

    Prof. Dr. Dr. Hoffmann, Praesident des Verbandes der Leitenden Krankenhausaerzte Deutschland e.V., setzt sich sehr intensiv und kritisch mit der Leitlinien-Thematik, insbesondere unter Beruecksichtigung rechtlicher Aspekte, auseinander. Dabei verweist er ganz besonders auf die unterschiedlichen Definitionen von Richtlinien, Leitlinien und Empfehlungen und zeigt den sich daraus ergebenden Nutzen, aber auch die Gefahren, fuer den Mediziner auf.

  • "Mehrjaehrige Selbstbewertung nach EFQM" (1998)
    Hildebrand R., Gerhardt H.
    das Krankenhaus 8/98: 450-456

    "..., wer also sein Haus auf TQM ausrichten will, der wird nach Meinung der Autoren um eine Selbstbewertung nach den Kriterien der EFQM nicht herumkommen."

  • "Zertifizierung von Krankenhauesern" (1998)
    Kolkmann F.-W.
    Dt. Aetrztebl 1998; 95: A-1899-1901 (Heft 31-32)
    Aerzteblatt.de

    "Die Bundesaerztekammer und der Verband der Angestellten-Krankenkassen/Arbeiter-Ersatzkassen-Verband entwickeln auf der Basis eines offenen Rahmenvertrages ein Verfahren zur Beurteilung und Zertifizierung von Krankenhaeusern."

  • "Das Fachgespraech: Qualitaetsmanagement - ku befragt Prof. Dr. H.-K. Selbmann" (1998)
    Krankenhaus-Umschau Nr. 6/98: 425 ff.
    Baumann-Fachzeitschriftenverlag

    Interessanter Frage-Antwort-Artikel zur Einfuehrung eines QM-Systems in ein Krankenhaus.

  • "Monatsthema: Qualitaetsmanagement" (1998)
    mehrere Autoren
    Krankenhaus-Umschau Nr. 5/98: 304-332
    Baumann-Fachzeitschriftenverlag

    "Die Betonung liegt auf Ergebnisqualitaet" / "Zeit- und Kostenersparnis durch konsequente Vermeidung redundanter Dateneingabe" und "Ein Klinik-Knigge fuer die Staedtischen Kliniken"

  • "Kontinuierliche Qualitaetsentwicklung im Gesundheitswesen" (1998)
    Dr. G. Viethen
    das Krankenhaus 5/98: 281-285

    "Die Essentiells des "Wegweiser Qualitaetsmanagement im Krankenhaus" von seinem Autor."

  • "Wegweiser Qualitaetsmanagement im Krankenhaus" (1998)
    Viethen G.
    Herausgegeben vom Bundesministerium fuer Gesundheit
    [ISBN 3-437-21350-4]
    Gustav Fischer Verlag Stuttgart

    Im Buch unternimmt der Autor den Versuch den Grundgedanken des "QM" allen Klinikmitarbeitern verstaendlich und hanhabbar zu machen.

  • "Leitfaden - Qualitaetsmanagement im deutschen Krankenhaus" (1997)
    Herausgegeben von der Bundesaerztekammer unter Mitarbeit von: F.-W. Kollemann, I. Seyfarth-Metzger, F. Stobrawa
    [ISBN 3-88603-601-4]
    W. Zuckerschwerd Verlag Muenchen - Bern - Wien - New York

    Das Buch gibt einen guten Ueberblick zum Aufbau eines Qaualitaetsmanagement im Krankenhaus.

  • "Leitlinien, Richtlinien, Standards" (1998)
    Prof. Dr. Dr. K. Ulsenheimer
    [ISSN 1432-055X]
    Anaesthesist 1998-47:87-92 [Springer-Verlag ]

    Der Autor macht eine umfassende und teils kritische Bewertung zur "Leitlinieneuphorie" unter haftungsrechtlichen Aspekten. ["Der derzeitige Trend von immer mehr Leitlinien birgt nach Ansicht des Autors die Gefahr, dass sich die Medizin zu sehr selbst bindet ..."]

  • "Grundlagen einer bedarfsgerechten Gesundheitsversorgung" (1996)
    Herausgegeben von der Bundesaerztekammer und der Kassenarztlichen Bundesvereinigung unter der Redaktion von Prof. Dr. Ollenschlaeger
    [ISBN 3-88603-583-2]
    W. Zuckerschwerd Verlag Muenchen - Bern - Wien - New York

    Gemeinsame Bestandsaufnahme der Bundesaerztekammer und der Kassenarztlichen Bundesvereinigung ueber die Aktivitaeten der Spitzenorganisationen der aerztlichen Selbstverwaltung auf dem Gebiet der Qaulitaetssicherung in der Medizin 1995-1996.

  • "Ciriculum Qualitaetssicherung - Ärztliches Qualitaetsmanagement" (1996)
    Herausgegeben von der Bundesaerztekammer , Kassenaerztliche Vereinigung, Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF),
    [ISSN 0945-1951]

    Festlegungen der o.g. Organisationen zur Einfuehrung und Durchfuehrung von Qualitaetsmanagement im deutschen Gesundheitswesen.

  • "Wer ist eher da - Arztbrief oder Patient" (1998)
    Prof. Dr. H.-K. Selbmann
    Krankenhaus-Umschau-Spezial, Nr. 13 - 3/98
    Baumann-Fachzeitschriftenverlag

    "Qualitaetsmanagement und Informationsverarbeitung muessen eine staerkere Symbiose eingehen. Informationstechnologien sind in der Lage, das Umfassende Qualitaetsmanagement vielfaeltig und effektiv zu unterstuetzen; ..."

  • "Leitlinien in Klinik und Praxis" (1998)
    Gerlach F.M., Beyer M., Szecsenyi J., Fischer G.C
    Dt Aerztebl 1998; 95: A-1014-1021 [Heft 17]
    Aerzteverlag

    "Welche Anforderungen sollen moderne Leitlinien erfuellen ? Welche Strategien zur Entwicklung, Verbreitung und Impletierung haben sich bewaehrt ? Welchen Beitrag koennen Leitlinien zur Qualitaetsfoerderung in der Medizin leisten ?"

  • "Moderationstechniken" (1997)
    (Pocket-Power)
    Hanser-Verlag

    Ein kleines Handbuch zu Werkzeugen des Qualitaetsmanagement.


Medline-Recherche zum Stichwort

"Quality Management Hospital"

Free-Medline by National Libary of Medicine

Empfehlenswerte Links:

  • Demonstrationsprojekt "Qualitaetsmanagemnet im Krankenhaus"

    1998 angelaufenes Projekt des Bundesministeriums fuer Gesundheit zur Einfuehrung und Evaluation des Qualitaetsmanagement in 42 deutschen Kliniken. Unter anderem soll nachgewiesen werden, dass sich die Einfuehrung von QM fuer ein Krankenhaus unter Qualitaets-, Wirtschaftlichkeits und Wettbewerbsaspekten lohnt und eine Qualitaetssteigerung mit sich bringt. Das Projekt steht unter der wissenschaftlichen Leitung von Hernn Prof. Dr. Selbmann, Leiter des Institutes fuer Medizinische Informationsverarbeitung der Uni-Tuebingen.

  • BQS-Online - (Bundesgeschaeftsstelle Qualitaetssicherung gGmbH) ist die Leitorganisation fuer die Entwicklung, Betrieb und Weiterentwicklung der bundeseinheitlichen externen Qualitaetssicherung in deutschen Krankenhaeusern.
  • Qualitaetsmanagement im Pflegedienst

    Ein (fuer alle Mitarbeiter im Gesundheitswesen) sehr lesenswerter Online-Artikel zur Qualitaetsmanagement-Problematik im Pflegebereich (aber nicht nur dort !), erschienen in "Der Pflegebrief" 5/98.

  • Leitlinien - Deutschland [AWMF]

    Handlungsvorgaben der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), von denen man sich leiten lassen sollte. Die Leitlinien stehen nun auch zur freien Publikation in Klinik-Intranets zur Verfuegung. Dazu muss aus urheberrechtlichen Gruenden die Klinik jedoch zuvor schriftlich erklaeren, dass sie die Leitlinien-Datein nur im klinikinternen Intranet anbieten und mind. alle 3 Monate updaten wird. Dann erhalten sie ein entsprechendes Entschluesselungspasswort.

  • Leitlinien - USA [AHCPR]

    Ergebnisse des US-Amerikanischen Programm zur Entwicklung von "Clinical Practice Guidlines" der "Agency of Health Care Policy and Research" des US Departments of Health and Human Services.

  • Deutsche Gesellschaft fuer Qualitaet

    Website der o.g. Gesellschaft, hier kann beispielsweise der Selbstauskunftsfragebogen der Bewertungskriterien des Europaeischen Qualitaetspreises (EFQM) online bestellt werden.

  • Qualitaetssicherung in der Kardiologie

    Homepage von Herrn Dr.Heuser (OA Kardiologie) der sich mit Qualitaetsmanagement in der Kardiologie beschaeftigt, ausserdem findet sich unter gleichem Link ein Projekt zum Thema: "Intranet im Krankenhaus". Letztendlich zeichnet er auch verantwortlich fuer die Webseiten der Klinik: "".

  • Deutsches Aerzteblatt

    Auch hier lohnt es sich die Datenbank zum Thema Qualitaetssicherung zu befragen, zumal viele Artikel online vorliegen.


siehe auch "Patientenzufriedenheit" , "Risikomanagement" , "EBM" , "Gesundheitsoekonomie"




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