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Qualitaetsmanagement
im Krankenhaus
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"Quality of health care is the
production of improved health and satisfaction of a population
within the constraints of existing technology, resources, and
consumer circumstances."
H. Palmer, A. Donabedian,
G.J. Povar (1991) |
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Medizin - Wie hilfreich sind neue Organisationsformen?"-
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Folienpraesentationen, Statements und weitere Materialien zum
Workshop sind nun auf der Homepage des AeZQ zugaenglich und koennen hier heruntergeladen werden: www.aezq.de
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Ausgabe 01/2003"
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frei" fuer Software zur Qualitaetssicherung fuer 2003. Die
BQS hat die Spezifikation 6.0 ausgeliefert (bqs-online)
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Benchmarking in der Patientenversorgung:
Modellprogramm zur Förderung der medizinischen Qualitätssicherung
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Qualitaetssicherung:
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gGmbH (aerzteblatt)
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HKG
uebernimmt wichtige Funktion bei der Qualitaetssicherung im Krankenhaus Verband der
Krankenhaeuser in
Hessen als KTQ®-Trainingspartner lizenziert (hkg-online)
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Preis
fuer zufriedene Patienten - Klinikmitarbeiter sind unzufrieden (aerztezeitung)
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In
Saarbruecken fiel der offizielle Startschuss fuer das
Modellprojekt "Qualitaetsmanagement in konfessionellen
Krankenhaeusern im Saarland". 15 katholische und
evangelische Krankenhaeuser wollen in den kommenden zwei Jahren
gemeinsam ein internes Qualitaetsmanagementsystem einfuehren
bzw. weiter entwickeln. (klinikmarkt
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Als
erste Berliner Gesundheitseinrichtungen erhalten die
DRK-Kliniken Berlin morgen das Qualitaetszertifikat der Joint
Commission International (JCIA
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"Konferenzband" der 1. Nationalen
Qualitaetskonferenz der AQS in Bremen (aqs)
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"Monatlich aktualisierte
Neuerscheinungsliste von Monographien" zur Qualitaet im
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Kanadische
Forscher haben in einer Meta-Analyse die Sterblichkeit in
US-Kliniken verglichen. Ihr Ergebnis in der Ausgabe des Canadian
Medical Association Journal (CMAJ 2002 166: 1399-1406): Im
Vergleich zu Non-Profit-Kliniken ist die Sterblichkeit in
Privatkliniken um zwei Prozent erhöht. (aerzteblatt)
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Medvantis-Forschungspreis
2002 für Instrument zur Messung von Ergebnisqualität im
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Die
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Hearing
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Vivantes startet Patientenbefragung in Kliniken (aerztezeitung)
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Konzepte und Ideen, die das Prädikat wertvoll
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Nationale
Qualitaetskonferenz der AQS zieht eine positive Bilanz der
Qualitaetsentwicklung im Gesundheitswesen. (aerzteblatt)
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"KTQ-Handbuch
erschienen - Mit dem Start des Routinebetriebs im KTQ-Verfahren
ist auch das LTQ-Manual dafür erschienen. Die
Lose-Blatt-Sammlung, zu der eine CD-ROM mit dem Kriterienkatalog
4.0 gehoert, ist zum Preis von 203 Euro zzgl. Versandkosten bei
der Deutschen Krankenhaus Verlagsgesellschaft erhaeltlich - Fax.
0211/179235-20. Auslieferung voraussichtlich ab Februar 2002.
(Quelle: klinikmarkt)
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mangelt es an guten Konzepten (aerztezeitung)
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ist kein Selbstzweck 1. Nationale Qualitaetskonferenz der AQS
tagt in Bremen ( vdak)
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Qualitaetssicherung
geht oft an der Realitaet vorbei (aerztezeitung)
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Auch
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trennen (aerztezeitung)
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Golden Helix Award fuer Deutschland und Oesterreich
vergeben (vkd-online.de)
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KGSH ermoeglicht seit Jahren Qualitaetssicherungsberichte (kgsh)
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"Qualitaet
muss die absolute Prioritaet haben!" (aerztezeitung)
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Teure Qualitaetssiegel fuer Kliniken (aerztezeitung)
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Informationsflyer "Partner fuer
Qualitaetssicherung" und Checkliste fuer die
Einfuehrungsphase 2002 der BQS
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3.
KTQ®-Forum vom 8.11.2001 (dkgev)
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Rede der Parlamentarischen Staatssekretaerin
Gudrun Schaich-Walch im Bundesministerium für Gesundheit
anlaesslich des 3. KTQ-Forums am 8. November 2001 in Berlin (bmgesundheit.de)
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Teilnahme am
KTQ®-Visitorentraining (dkgev)
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Qualitaetssiegel fuer Krankenhaeuser: Chance,
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Qualitaetssicherung
gemaess § 137 SGB V (dkgev.de)
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Qualitaet der Krebsregister haengt von Aerzten ab
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Qualitaetssiegel fuer Krankenhaeuser: Ab 2002
gibt es erste KTQ®-Zertifikate (vdak.de)
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Kooperation fuer Transparenz und Qualitaet im
Krankenhaus - KTQ® (dkgev.de)
- Enge Zusammenarbeit zwischen BaeK und AWMF (aekno.de)
- AOK Rheinland: "Qualitaetssicherung ist
Sache der Aerzteschaft" (aekno.de)
- Ispro-GmbH "Dekubitusmodul"
- Patienten geben 19 HELIOS-Kliniken sehr gute Noten -
chirurgische Abteilungen mit Bestnoten ausgezeichnet (helios-kliniken.de)
- "Curriculum
Qualitaetssicherung/Aerztliches Qualitaetsmanagement - 2.
ueberarbeitete Auflage" (Bundesaerztekammer)
-
KGSH Newsletter :
"Ende 2001 koennen
Krankenhaeuser das Guetesiegel durch KTQ erwerben "Die
Pilotphase zur Kooperation fuer Transparenz und Qualitaet im
Krankenhaus (KTQ) wird Ende Mai anlaufen", bestaetigte
Dr. Hanns Dierk Scheinert, Projektleiter der
Ersatzkassenverbaende fuer KTQ gestern auf einer gemeinsamen
Veranstaltung der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein
(KGSH) mit dem VdAK/AEV, "und Ende 2001 wird es dann
voraussichtlich die ersten Zertifizerungen durch die KTQ geben
koennen". Rund 70 Mitarbeiter aus 39
Mitgliedskrankenhaeusern der KGSH als auch Vertreter der
Krankenkassen und Verbaende waren gespannt auf die
Ausfuehrungen zur Qualitaetssicherung und Zertifizierung.
Interesse zeigten ebenfalls die Vertreter von SPD und CDU des
Landtags sowie Vertreter der CDU-Ratsfraktion am Thema. Das
neue Guetesiegel der KTQ wird sich gegenueber anderen, schon
fuer das Krankenhauswesen bestehende, Zertifizierungsplaketten
auszeichnen, weil es direkt fuer den Krankenhausbereich
entwickelt und nicht aus einem anderen Bereich uebertragen
wurde. Zudem wird es von allen grossen Institutionen gemeinsam
getragen: Von den Ersatz- und Betriebskrankenkassen, der
Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), der
Bundesaerztekammer (BAeK), den Pflegeberufen und dem
Bundesgesundheitsministerium. Bundesweit nehmen 25
Krankenhaeuser an dem Pilotprojekt der KTQ teil. Ausgewaehlt
von den 300 Bewerbern wurden auch die Westkuestenklinik in
Heide und das St. Franziskus-Hospital in Flensburg.
Selbstbewusst fuer seine Mitgliedskliniken sieht Bernd
Kraemer, Geschaeftsfuehrer der KGSH, in die Zukunft mit einem
bundeseinheitlichen Zertifizierungsverfahren nach KTQ: "Bislang
haben gut ein Drittel unserer Mitglieder an unserem
schleswig-holsteinischen Qualitaetssicherungs-Report
teilgenommen, der eine ausgezeichnete Vorbereitung auf die
Zertifizierung durch die Visitoren der KTQ ist. Unsere
Kliniken sind fit fuer die Zertifizierung nach KTQ"
Feinabstimmungen zwischen den beiden Checklisten vom QS-Report
und der KTQ wird es geben, sobald die Pilotphase angelaufen
ist. "Der grosse Vorteil unseres QS-Reportes ist, dass er
die teilnehmenden Kliniken ganz deutlich auf Schwachstellen
hinweist und Handlungsmoeglichkeiten durch Beispiele aufzeigt.
Anregungen werden durch die Checkliste gegeben, kommen aber
auch durch die anderen Krankenhaeuser," weist Kraemer auf
einen Unterschied zu KTQ hin, die zwar die Kliniken
zertifiziert, aber keine Hilfestellung bei der Vorbereitung
der Kliniken ermoeglicht oder ggfs. bei einer Nicht-Verleihung
des Siegels keine konkreten Empfehlungen fuer die Verbesserung
der Schwachstellen bietet. Die Qualitaet eines Krankenhauses
zeigt sich auf anschauliche Weise von der Patienten-Aufnahme
bis zu seiner Entlassung: Wie ist die Patientenaufnahme, wann
wird der Patient behandelt, wie ist die Behandlung, die
Krankheitsaufklaerung und die Pflege, findet er sich im
Krankenhaus zurecht, ist das Personal freundlich und das Essen
gut, wann bekommt er seine Entlassungspapiere, wann erhaelt
der weiterbehandelnde Arzt den Arztbrief und wie wird im
Krankenhaus ggfs. mit Beschwerden umgegangen. All dies wird
neben umfangreichen Struktur- und medizinischen Daten des
Krankenhauses ausgewertet und von der KTQ dann in einem
Bericht dokumentiert. Zielgruppen fuer diese Berichte gibt es
nach Scheinert mindestens fuenf: Zunaechst die Patienten, die
zukuenftig dann "mit den Fuessen abstimmen, in welches
Krankenhaus sie moechten", dann die Aerzte, die endlich
nicht mehr nur subjektiv in Kliniken einweisen, sondern harte
Fakten fuer die Empfehlung eines Hauses vorliegen haben,
weiter die Krankenkassen, die natuerlich auch ein grosses
Interesse am qualitaetssichernden und effizienten Ablauf der
Krankenhaeuser haben. Dann auch die Haftpflichtversicherer,
die im Zeichen des Risk-Management den Krankenhaeusern
positiver gegenueberstehen, die hohe Qualitaetssicherung
betreiben und natuerlich last not least die Krankenhaeuser
selber, die mit KTQ ihre Schwachstellen finden und verbessern
koennen und damit einen Wettbewerbsvorteil erreichen. Einem
fairen Wettbewerb unter den Kliniken durch Qualitaetssicherung
und Zertifizierung der Krankenhaeuser steht die KGSH sehr
positiv gegenueber. Nicht zuletzt hofft Kraemer mit Blick auf
das kuerzlich in Schleswig-Holstein praesentierte Gutachten
zur Krankenhausplanung, dass zukuenftig "ein gemeinsam
von den Spitzenverbaenden der Krankenkassen, dem
Gesundheitsministerium und natuerlich den Kliniken selbst
anerkanntes und unabhaengiges Guetesiegel fuer Krankenhaeuser
durch eine Zertifizierung durch KTQ auch der Willkuer bei der
Krankenhausplanung einen Riegel vorschieben kann. Die besten,
patienten- und leistungsorientiertesten Krankenhaeuser werden
sich durchsetzen - unsere Kliniken sind schon lange bereit,
sich einem fairen und gleichbegrechtigten Wettbewerb zu
stellen." Um all diese Moeglichkeiten der
Qualitaetssicherung und Zertifizierung durch KTQ auch jetzt
schon der Oeffentlichkeit bewusst zu machen, veranstalteten
die KGSH und der VdAK/AEV vor der Informationsveranstaltung
auch eine Pressekonferenz, zu der Vertreter der
schleswig-holsteinischen Print- und Hoerfunkmedien sowie
Presseagenturen und Fachmedien kamen. Die KGSH wird die
Qualitaetssicherung und - verbesserung der hiesigen Kliniken
weiterhin mit ihrem QS-Report unterstuetzen und den Kliniken
des Landes eine optimale Vorbereitung auf die zukuenftige
Zertifizierungsmoeglichkeit durch die KTQ anbieten. "Qualitaetssicherung
wird zur Existenzsicherung immer wichtiger, und wir sind froh,
dass es nun auch ein bundeseinheitliches Guetesiegel geben
wird", schloss Kraemer."
KGSH Newsletter: Unter
http://www.kgsh.de/top9900.htm
koennen Sie sich jederzeit an- und abmelden.
- "Qualitaetssicherung/Qualitaetsmanagement im Krankenhaus"
(2000)
Kastenholz H.
das Krankenhaus 3/2000: 178-181
Frau Dr. Kastenholz
(Referatsleiterin fuer Qualitaetsmanagement und Personal im
Krankenhaus beim BMfG) erlaeutert die gesetzlichen
Neuregelungen der GKV-Gesundheitsreform 2000 zur
Verbesserung der Qualitaet staionaer oder ambulant
erbrachter Leistungen.
- "GKV-Gesundheitsreform 2000 - Neuregelungen zur
Qualitaetssicherung" (2000)
Schoppe C., Scholz-Harzheim R., Walger M.
das Krankenhaus 3/2000: 178-181
Die Autoren (Referentinen
und Geschaeftsfuehrer DKG) erlaeutern die Veraenderungen mit
Blick auf den Handlungsbedarf fuer Krankenhaeuser und
Selbstverwaltungspartner.
- "Mit der Qualitaet steigt die Wettbewerbsfaehigkeit des
Krankenhauses" (2000)
Kastenholz H.
f&w im Krankenhaus 1/2000 17. Jhg.: 76-78
"Ueber die
Einsichten und Aussichten des Bundesministerium fuer
Gesundheit, die Qualitaet der Patientenversorgung zu
steigern."
- Neue Literatur zur "Kooperation
fuer Transparenz und Qualitaet - KTQ"
in "das Krankenhaus" 1/2000: 20-30.
Ein Ueberblick zum
derzeitigen Diskussionsstand der KTQ - ein Zusammenschluss
der DKG, des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen /
Arbeiter-Ersatzkassenverbandes und der Bundesaerztekammer
unter Beteiligung des Deutschen Pflegerates und der proCom
Cert GmbH, mit dem Ziel ein spezifisches
Zertifizierungsverfahren fuer Krankenhaeuser zu entwickeln.
Das Projekt befindet sich noch in der Entwicklungsphase und
wird ab April 2000 in einem einjaehrigen Pilotprojekt (unter
der wissenschaftlichen Leitung von Herrn
Prof.
Selbmann / Uni-Tuebingen) auf seine
Routinetauglichkeit geprueft.
- "Status Quo der Zertifizierung im Gesundheitswesen und
Visitorenkonzept der Kooperation fuer Transparenz und Qualitaet
im Krankenhaus (KTQ)" Hans Georg Krumpaszky (Dr. med.)
nachzulesen bei
www.medizinfo.de/
Die Bundesaerztekammer (BAeK), die Deutsche
Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Verband der
Angestellten-Krankenkassen/ der Arbeiter-Ersatzkassen-Verband
e.V. (VdAK/AEV) sahen und sehen die Notwendigkeit der
Entwicklung eines spezifischen Zertifizierungsverfahrens fuer
Krankenhaeuser, das die bewaehrten Prinzipien und Methoden
anderer Verfahren sinnvoll integriert. Vor diesem Hintergrund
haben die Vertragspartner die "Kooperation fuer Transparenz
und Qualitaet im Krankenhaus" (KTQ)
initiiert. Der Deutsche Pflegerat (Spitzenorganisation der
Pflegeverbaende) und Vertreter der konfessionellen
Krankenhaeuser beteiligen sich an den Beratungen der KTQ.
- "Qualitaetszirkel zur Ablaufoptimierung im OP-Bereich"
(1999)
Baehr K., Ellinger K.
das Krankenhaus 11/99: 707-715
Die Autoren
(Orthopaedische Klinik am Klinikum Mannheim) belegen, dass
durch die Optimierung der Prozessablaeufe und der
organisatorischen Strukturen die Gesamtzeit bei operativen
Eingriffen erheblich verkuerzt werden kann und somit eine
Steigerung der Effizienz und Leistungsfaehigkeit zu erzielen
ist.
- "Von Experten fuer Experten" (1999)
Floren J.
Krankenhaus-Umschau 10/1999: 712-717
Herr Floren, Stellv.
Pflegedienstdirektor mit Schwerpunkt Qualitaetsmanagement im
Allgemeinen Krankenhaus St. Georg in Hamburg, berichtet
ueber die Erfahrungen beim Einstieg ins
Qualitaetssicherunsprogramm unter dem Namen "Pflegekonzeption
Ganzheitliche Bereichspflege".
- "Kein Projekt von der Stange" (1999)
Campe L. et al
ku 9/1999, S. 671-673
Herr Campe,
Unternehmensberatung Campe und Partner, berichtet ueber ein
EU-Projekt zur Einfuehrung von TQM in Krankenhaeusern, das
von der Gemeinschaftsinitiative
ADAPT
des Europaeischen Sozialfonds unterstuetzt wird.
- "Die Cochrane Collabaration" (1999)
Galandi D. et al
das Krankenhaus Nr. 8/1999 oder Arzt und
Krankenhaus 9/99 S. 277-282
Herr Galandi und Herr Dr.
Antes, Deutsches
Cochrane Zentrum, referieren ausfuehrlich ueber die
Hintergruende, Ziele und Aufgaben der 1993 geruendeten
Cochrane Collaboration (CC). Sie erklaeren den moeglichen
Nutzen fuer die Medizin und geben ein Ausblick uebr Projekte
und die Zukunft der Informationsverarbeitung aus dem
Blickwinkel der CC.
- "Die Auswirkungen von Fehlbelegungspruefungen durch den
MDK auf die Pflegedokumentation" (1999)
Ruffing G.
das Krankenhaus 7 - 1999: 463-466
"Die Qualitaet der
pflegerischen Dokumentation wird sich aufgrund der
Einfuehrung von Fehlbelegungspruefungen aendern muessen.
Weil sowohl die pflegerische als auch die aerztliche
Dokumentation unmittelbare Auswirkung auf die
Budgetsituation des Krankenhaus haben, ..."
- "Leitlinien in der Medizin: Schluss mit der Inflation"
(1998)
Stobrawa F.F.
Deutschen
Aerzteblatt [95, Heft 46, 13. November 1998 : B-2258-2259]
Der Autor berichtet von
einer Fachtagung in Bremen, auf der Prof. Dr. Kolkmann,
Stuttgart, im Vorstand der Bundesaerztekammer fuer Fragen
der Qualitaetssicherung zustaendig, die "unkoordinierte
Ueberproduktion solcher Orientierungshilfen"
kritisiert.
- "Leitlinien in der Medizin - Eine vornehme, aber
risikobehaftete Aufgabe der medizinischen Fachgesellschaften"
(1998)
Hoffmann H.
das Krankenhaus 10/98: 585-592
Prof. Dr. Dr. Hoffmann,
Praesident des Verbandes der Leitenden Krankenhausaerzte
Deutschland e.V., setzt sich sehr intensiv und kritisch mit
der Leitlinien-Thematik, insbesondere unter
Beruecksichtigung rechtlicher Aspekte, auseinander. Dabei
verweist er ganz besonders auf die unterschiedlichen
Definitionen von Richtlinien, Leitlinien und Empfehlungen
und zeigt den sich daraus ergebenden Nutzen, aber auch die
Gefahren, fuer den Mediziner auf.
- "Mehrjaehrige Selbstbewertung nach
EFQM"
(1998)
Hildebrand R., Gerhardt H.
das Krankenhaus 8/98: 450-456
"..., wer also sein
Haus auf TQM ausrichten will, der wird nach Meinung der
Autoren um eine Selbstbewertung nach den Kriterien der EFQM
nicht herumkommen."
- "Zertifizierung von Krankenhauesern" (1998)
Kolkmann F.-W.
Dt. Aetrztebl 1998; 95: A-1899-1901 (Heft
31-32)
Aerzteblatt.de
"Die
Bundesaerztekammer und der Verband der
Angestellten-Krankenkassen/Arbeiter-Ersatzkassen-Verband
entwickeln auf der Basis eines offenen Rahmenvertrages ein
Verfahren zur Beurteilung und Zertifizierung von
Krankenhaeusern."
- "Das Fachgespraech: Qualitaetsmanagement - ku befragt
Prof. Dr. H.-K. Selbmann" (1998)
Krankenhaus-Umschau Nr. 6/98: 425 ff.
Baumann-Fachzeitschriftenverlag
Interessanter
Frage-Antwort-Artikel zur Einfuehrung eines QM-Systems in
ein Krankenhaus.
- "Monatsthema: Qualitaetsmanagement" (1998)
mehrere Autoren
Krankenhaus-Umschau Nr. 5/98: 304-332
Baumann-Fachzeitschriftenverlag
"Die Betonung liegt
auf Ergebnisqualitaet" / "Zeit- und
Kostenersparnis durch konsequente Vermeidung redundanter
Dateneingabe" und "Ein Klinik-Knigge fuer die
Staedtischen Kliniken"
- "Kontinuierliche Qualitaetsentwicklung im
Gesundheitswesen" (1998)
Dr. G. Viethen
das Krankenhaus 5/98: 281-285
"Die Essentiells des
"Wegweiser Qualitaetsmanagement im Krankenhaus"
von seinem Autor."
- "Wegweiser Qualitaetsmanagement im Krankenhaus"
(1998)
Viethen G.
Herausgegeben vom Bundesministerium fuer
Gesundheit
[ISBN 3-437-21350-4]
Gustav Fischer Verlag Stuttgart
Im Buch unternimmt der
Autor den Versuch den Grundgedanken des "QM" allen
Klinikmitarbeitern verstaendlich und hanhabbar zu machen.
- "Leitfaden - Qualitaetsmanagement im deutschen
Krankenhaus" (1997)
Herausgegeben von der Bundesaerztekammer unter
Mitarbeit von: F.-W. Kollemann, I. Seyfarth-Metzger, F. Stobrawa
[ISBN 3-88603-601-4]
W. Zuckerschwerd Verlag Muenchen - Bern -
Wien - New York
Das Buch gibt einen guten
Ueberblick zum Aufbau eines Qaualitaetsmanagement im
Krankenhaus.
- "Leitlinien, Richtlinien, Standards" (1998)
Prof. Dr. Dr. K. Ulsenheimer
[ISSN 1432-055X]
Anaesthesist 1998-47:87-92 [Springer-Verlag
]
Der Autor macht eine
umfassende und teils kritische Bewertung zur "Leitlinieneuphorie"
unter haftungsrechtlichen Aspekten. ["Der derzeitige
Trend von immer mehr Leitlinien birgt nach Ansicht des
Autors die Gefahr, dass sich die Medizin zu sehr selbst
bindet ..."]
- "Grundlagen einer bedarfsgerechten Gesundheitsversorgung"
(1996)
Herausgegeben von der Bundesaerztekammer und
der Kassenarztlichen Bundesvereinigung unter der Redaktion von
Prof.
Dr. Ollenschlaeger
[ISBN 3-88603-583-2]
W. Zuckerschwerd Verlag Muenchen - Bern -
Wien - New York
Gemeinsame
Bestandsaufnahme der Bundesaerztekammer und der
Kassenarztlichen Bundesvereinigung ueber die Aktivitaeten
der Spitzenorganisationen der aerztlichen Selbstverwaltung
auf dem Gebiet der Qaulitaetssicherung in der Medizin
1995-1996.
- "Ciriculum Qualitaetssicherung - Ärztliches
Qualitaetsmanagement" (1996)
Herausgegeben von der Bundesaerztekammer ,
Kassenaerztliche Vereinigung, Arbeitsgemeinschaft der
Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF),
[ISSN 0945-1951]
Festlegungen der o.g.
Organisationen zur Einfuehrung und Durchfuehrung von
Qualitaetsmanagement im deutschen Gesundheitswesen.
- "Wer ist eher da - Arztbrief oder Patient" (1998)
Prof. Dr. H.-K. Selbmann
Krankenhaus-Umschau-Spezial, Nr. 13 - 3/98
Baumann-Fachzeitschriftenverlag
"Qualitaetsmanagement
und Informationsverarbeitung muessen eine staerkere Symbiose
eingehen. Informationstechnologien sind in der Lage, das
Umfassende Qualitaetsmanagement vielfaeltig und effektiv zu
unterstuetzen; ..."
- "Leitlinien in Klinik und Praxis" (1998)
Gerlach F.M., Beyer M., Szecsenyi J., Fischer
G.C
Dt Aerztebl 1998; 95: A-1014-1021 [Heft 17]
Aerzteverlag
"Welche
Anforderungen sollen moderne Leitlinien erfuellen ? Welche
Strategien zur Entwicklung, Verbreitung und Impletierung
haben sich bewaehrt ? Welchen Beitrag koennen Leitlinien zur
Qualitaetsfoerderung in der Medizin leisten ?"
- "Moderationstechniken" (1997)
(Pocket-Power)
Hanser-Verlag
Ein kleines Handbuch zu
Werkzeugen des Qualitaetsmanagement.
Medline-Recherche zum Stichwort
"Quality Management Hospital"

Empfehlenswerte Links:
- Demonstrationsprojekt
"Qualitaetsmanagemnet im Krankenhaus"
1998 angelaufenes Projekt
des Bundesministeriums fuer Gesundheit zur Einfuehrung und
Evaluation des Qualitaetsmanagement in 42 deutschen
Kliniken. Unter anderem soll nachgewiesen werden, dass sich
die Einfuehrung von QM fuer ein Krankenhaus unter
Qualitaets-, Wirtschaftlichkeits und Wettbewerbsaspekten
lohnt und eine Qualitaetssteigerung mit sich bringt. Das
Projekt steht unter der wissenschaftlichen Leitung von Hernn
Prof. Dr. Selbmann, Leiter des Institutes fuer Medizinische
Informationsverarbeitung der Uni-Tuebingen.
- BQS-Online
- (Bundesgeschaeftsstelle Qualitaetssicherung gGmbH) ist die
Leitorganisation fuer die Entwicklung, Betrieb und
Weiterentwicklung der bundeseinheitlichen externen
Qualitaetssicherung in deutschen Krankenhaeusern.
- Qualitaetsmanagement
im Pflegedienst
Ein (fuer alle
Mitarbeiter im Gesundheitswesen) sehr lesenswerter
Online-Artikel zur Qualitaetsmanagement-Problematik im
Pflegebereich (aber nicht nur dort !), erschienen in "Der
Pflegebrief" 5/98.
- Leitlinien
- Deutschland [AWMF]
Handlungsvorgaben der
Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen
Fachgesellschaften (AWMF), von denen man sich leiten lassen
sollte. Die Leitlinien stehen nun auch zur freien
Publikation in Klinik-Intranets zur Verfuegung. Dazu muss
aus urheberrechtlichen Gruenden die Klinik jedoch zuvor
schriftlich erklaeren, dass sie die Leitlinien-Datein nur im
klinikinternen Intranet anbieten und mind. alle 3 Monate
updaten wird. Dann erhalten sie ein entsprechendes
Entschluesselungspasswort.
- Leitlinien
- USA [AHCPR]
Ergebnisse des
US-Amerikanischen Programm zur Entwicklung von "Clinical
Practice Guidlines" der "Agency of Health Care
Policy and Research" des US Departments of Health and
Human Services.
- Deutsche
Gesellschaft fuer Qualitaet
Website der o.g.
Gesellschaft, hier kann beispielsweise der
Selbstauskunftsfragebogen der Bewertungskriterien des
Europaeischen Qualitaetspreises (EFQM) online bestellt
werden.
- Qualitaetssicherung
in der Kardiologie
Homepage von Herrn
Dr.Heuser (OA Kardiologie) der sich mit Qualitaetsmanagement
in der Kardiologie beschaeftigt, ausserdem findet sich unter
gleichem Link ein Projekt zum Thema: "Intranet im
Krankenhaus". Letztendlich zeichnet er auch
verantwortlich fuer die Webseiten der Klinik: "".
- Deutsches
Aerzteblatt
Auch hier lohnt es sich
die Datenbank zum Thema Qualitaetssicherung zu befragen,
zumal viele Artikel online vorliegen.
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siehe auch "Patientenzufriedenheit"
, "Risikomanagement"
, "EBM" , "Gesundheitsoekonomie"
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