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| Gesundheitsökonomie
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Gesundheitsoekonomie
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Empfehlenswerte Literatur:
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(Neu)
Sondenernaehrung im Wandel der Zeit - Fluch oder Segen? (uni-protokolle)
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Nur gewisse Leistungen machbar (wiesbadener-kurier)
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Aerzteumfrage: Leistungskatalog der Gesetzlichen
Krankenversicherung (aerzteblatt)
-
Gemeinsamer Bundesausschuss erweitert Katalog der planbaren
Leistungen um Knie-TEP und koronarchirurgische Eingriffe (g-ba)
-
Medizinische Versorgungszentren: Reges Interesse bei Aerzten und
Investoren (aerzteblatt)
-
G-BA: Systemische Krebs-Mehrschritt-Therapie wird keine
Kassenleistung (g-ba)
-
Neue Impulse für die Gesundheitsbranche (aerztezeitung)
-
Gesetzentwurf zur Versorgung von Krankenhausapotheken (deutscher-apotheker-verlag)
-
Best Practise in der Beschaffung im Krankenhaus (peg-einkauf)
-
Neue HTA-Berichte: Medizinischer Nutzen und Kosteneffizienz von
Ultraschall in der Diagnostik der Herzkranzgefaesse (dimdi)
- Bewertung der Diagnostik und Therapie des
Schlaf-Apnoe-Syndroms (dimdi)
-
Ein Modellprojekt soll Patienten zu Partnern der AErzte machen (aerztezeitung
- www.patient-als-partner.de
)
-
Lebensalter als Messlatte fuer Leistungen? Das darf nicht sein!
(aerztezeitung)
-
Kooperation mit Herstellern - wichtig sind transparente Regeln (aerztezeitung)
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GEK-Studie zu Krankheitskosten: Wenige kosten sehr viel (aerzteblatt)
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Gesundheitspersonal: Rueckgang ist nachweisbar (aerzteblatt)
- Hypertonika: Sparen à la Lauterbach (aerzteblatt)
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11% des BIP fuer Gesundheit (destatis)
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Ulla Schmidt: Studie unterstreicht Notwendigkeit einer
Kosten-Nutzen-Bewertung von Arzneimitteln (bmgs
- aerzteblatt)
- KBV wehrt sich gegen Barmer-Studie (aerzteblatt)
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Managed care ist out, jetzt kommen die Gesundheitskonten (aerztezeitung)
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Gesundheitssicherung: Deutschland - Kein Mittelmass (aerzteblatt)
-
Arzneimittel-Festbetraege: Zum Download im Internet (aerzteblatt
- dimdi)
-
Ziegenbein, R.: Klinisches Prozessmanagement - Implikationen,
Konzepte und Instrumente einer ablauforientierten
Krankenhausführung. 418 Seiten. (amazon
-
bertelsmann-stiftung)
-
Eiff, W. von; Ziegenbein, R. (Hrsg.):
Geschaeftsprozessmanagement - Methoden und Techniken fuer das
Management von Leistungsprozessen im Krankenhaus. 248
Seiten. (amazon
-
bertelsmann-stiftung)
-
Zahl der Patienten in Krankenhaeusern im vergangenen Jahr
angestiegen (aerzteblatt)
-
Kassen verlieren Krankenhaus-Streit (aerztezeitung)
-
Krankenkassen muessen Milliarden nachzahlen (WirtschaftsWoche)
-
Das deutsche Gesundheitssystem hat viele Vorteile, aber vor
allem ein Kosten-Nutzen-Problem (aerztezeitung)
-
Gesundheitsdaten sind Basis fuer eine bessere Versorgung (aerztezeitung)
- Gesundheitsoekonomie, Qualitaetsmanagement und Evidence-based Medicine
Eine systematische Einführung, Lauterbach/Schrappe -
- Die zusammengefassten Ergebnisse der
DELPHI-Studie
zur Kosten-Nutzen-Relation der Telemedizin im Vergleich zur
Robotik von Prof. Dr. Karl Lauterbach, Direktor des Instituts
fuer Gesundheitsoekonomie und Klinische Epidemiologie der
Universitaet zu Koeln (IGKE) und dem wissenschaftlicher
Mitarbeiter Dr. Markus Lindlar. Demnaechst soll die gesamte
Studie veroeffentlicht werden.
- "Krankendes Gesundheitssystem" - "Die
Welt" dokumentiert Analysen, Initiativen und
Zusammenhaenge.
- "Lokomotive-Gesundheit" (1999)
Nefiodow L.A.
krankenhaus
umschau 10/1999: 725-727
Herr
Nefiodow,
Zukunftsforscher - GMD GmbH (Forschungszentrum
Informationstechnik) legt in diesem (sehr
empfehlenswerten !!) Artikel seine Visionen der
gesundheitspolitischen Entwicklung der naechsten Jahrzehnte
dar.
- "Leistungserbringer im Gobalkorsett" (1999)
Neubauer G.
fuehren und wirtschaften im Krankenhaus, 4/99,
16. Jahrg., S. 300-304
Herr Prof. Neubauer
informiert ueber Zielsetzung, Ausgestaltung und Risiken des
Globalbudget und kommt zum Schluss, dass die Zielsetzung der
Reform allein in der Beitragsstabilitaet der Kassen liegt
und die optimale Gesundheitsversorgung zum Nebenziel
verkommt.
- "Gesundheitsoekonomie - Modebegriffe mit Hochkonjunktur"
(1999)
Lauterbach K.
Deutschen
Aerzteblatt [96, Heft 34-35, 30. August 1999 :
B-1724-1726]
Herr Prof. Lauterbach
referiert ueber Gemeinsamkeiten und Unterschiede der
evidenzbasierten Medizin und des Managed Care.
- Managed Care" (1997)
Arnold M., Lauterbach K.A., Preuss K.-J.
Beitraege zur Gesundheitsoekonomie 31,
Schattauer 1997
In dem Sammelband der
Robert Bosch Stiftung eroertern 25 namhafte Wissenschaftler
aus den USA, aus Deutschland und der Schweiz Prinzipien,
Formen und Effekte des Managed Care.
- "Wie kann sich ein Krankenhaus durch denAufbau neuer
Geschaeftsfelder und die Nutzung interner Ressourcen
zusaetzliche Einnahmequellen eroeffnen?" (1999)
Pfoehler W.
das Krankenhaus 6 - 1999: 348-356
Der DKG-Praesident
erlaeutert im Artikel die Moeglichkeiten der Kooperation und
der Erschliessung neuer Geschaeftsfelder fuer
Krankenhaeuser, als die entscheidenden Faktoren fuer eine
Positionierung und das Ueberleben im neuen Gesundheitsmarkt.
- "Krankenhausplanung/ -finanzierung" (1999)
DKG-Studie.
das Krankenhaus 7 - 1999: 474-476
Der Text kann ueber die
Homepage der DKG
abgerufen werden.
- Das Wesentliche vom Unwesentlichen scheiden [1999]
Beske F.
f&w 3/99 16.Jahrg.: 216-221
[Prof. Beske , Institut
fuer Gesundheits-System-Forschung Kiel, erlaeutert den
gegenwaertig hohen Stand des deutschen Gesundheitswesens und
ruft eindringlich zu einer oeffentlichen Disskusion um die
zukuenftige Finanzierung desselben auf, die nach seiner
Meinung einer Dreiteilung in:
1. Versorgung ueber den Beitragssatz
2. Versorgung ueber eine zu definierende Selbsbeteiligung
3. Volle Leistungspflicht fuer Leistungen, die aus der
gesetzlichen Krankenversicherung ausgegliedert worden sind
folgen muss ! Ausserdem disskutiert der Autor Folgen und
Chancen der Spezialisierung und der Qualitaetssicherung
unter nationalen und internationalen Bedingungen.]
- Vernetzte Strukturen im Gesundheitswesen [1999]
Degenhardt C.
f&w 3/99 16.Jahrg.: 222-225
[Chancen , Risiken und
(erste) Erfahrungen einer der regionalen Versorgung
angepassten Verzahnung der Leistungsbereiche, aus der Sicht
der Politik, der Krankenkassen, der KV, der Krankenhaeuser,
der Aerztekammer und der Patienten.]
- Versorgungsketten oeffnen Horizonte [1999]
Weiden v.d. G., Haischer M.
f&w 3/99 16.Jahrg.: 226-228
[Aufsatz ueber das
Projekt "VerKet",
als Beispiel fuer zukuenftige Chancen der Krankenhaeuser
beim Aufbau patientenorientierter Versorgungsketten.]
- "Kundenorientierung als Strategiefaktor fuer das
Krankenhaus" [1999]
Baehr K., Ackern van K.
das Krankenhaus 4/99: 217-222
[Der "Kunde"
Patient aus der Sicht des aerztlichen und pflegerischen
Dienstes.]
- "2000 und eine Nacht - Risiko-Management zur
Jahrtausendwende" [1999]
Schmitz R.M.
das Krankenhaus 4/99: 212-216
[Der Geschaeftsfuehrer,
der GRB Gesellschaft fuer RIsiko-Beratung mbH, stellt ein
umfassendes Konzept zur Bewaeltigung des Millenium-Problems
vor.]
- "fuehren und wirtschaften im Krankenhaus" Nr. 2
Maerz/April 1999, 16. Jahrgang
U.a. folgende Themen:
"Schwieriger Konsens zur
Gesundheitsreform 2000" [Seite: 92-97]
Aktuelle Info`s zu den Themen : Verzahnung ambulanter und
stationaerer Sektor, Belegarztsystem, Globalbudget, Monistik
u.a. Eckpunkten der Gesundheitsreform 2000
"Keine Netze ohne Kliniken"
[Seite: 98-102]
Stellungnahme des Marburger Bundes zur Rolle der Kliniken
in kuenftigen Netzen medizinischer Versorgung.
"Wer haftet fuer den
Klinik-Crash" [Seite: 120-123]
Versicherungsrechtliche Gedanken zur "Millenium-Problematik"
im Krankenhaus
"Evidence-Based-Medicine - die
beweisgestuetzte Medizin" [Seite: 124-127]
Grundlegende Gedanken zur Geschichte, Motiven, Zielen und
aktuellen Aufgaben der EBM
- "Serie der Deckelungsgesetze wird fortgesetzt"
(1998)
Mohr, F.W.
krankenhaus
umschau [12/1998 : 911-912]
Herr Mohr, Rechtsanwalt
und Geschaeftsfuehrer der Krankenhausgesellschaft
Rheinland-Pfalz, kommentiert die Auswirkungen der neuen
Gestzgebung.
- "Sind DRGs die Alternative zum deutschen Mischsystem?"
(1998)
Mansky T.
krankenhaus
umschau [12/1998 : 916-921]
Herr Dr Mansky, Luebeck,
erlaeutert die Moeglichkeiten der DRG [diagnosis related
groups]-Klassifikation als ergaenzende "Metaklassifikation"
zu ICD-9 und OPS 301. Das DRG-System findet seit Ende der
80er Jahre als zentraler Bestandteil fallgruppenorientierter
Entgeltsysteme zunehmende Verbreitung in den
Industriestaaten.
- "Vorschaltgesetz - Neue Regierung auf alten Pfaden"
(1998)
Maus J, Korzilius H, Clade H
Deutschen
Aerzteblatt [95, Heft 47, 20. November 1998 : B-2293-2295]
Die Autoren beleuchten
die Auswirkungen des sog. Vorschaltgesetztes und kommen zum
Schluß, dass es fuer die Aerzte "strenge
Ausgabendisziplin innerhalb enger Budgetgrenzen"
bedeutet.
Der vollstaendige Wortlaut einschliesslich der Begruendung
ist online beim "BMG"
nachzulesen.
- "Krankenhausfinanzierung - Entgelt-Kataloge werden
weiterentwickelt" (1998)
Maas H-J
Deutschen
Aerzteblatt [95, Heft 47, 20. November 1998 : B-2300-2301]
Herr Dr. Maas,
Bundesaerztekammer, erleutert die moeglichen Wege der
zukuenftigen Krankenhausfinanzierung. Weiterentwicklung auf
der Grundlage des derzeitugen Systems oder Sytemwechsel zum
DRG-System (Diagnosis Related Groups, USA), und begruendet
die Entscheidung der Bundesaerztekammer an der
Weiterentwicklung des bestehenden Systems (ggf. mit
Modifizierungen) festzuhalten.
- "Bundespflegesatzverordnung, Kommentar. Mit einer
umfassenden Einfuehrung in das Recht der
Krankenhausfinanzierung." (1998)
Tuschen, K.-H., Quaas M.
ISBN 3-17-015521-0
Kohlhammer-Verlag
- "Krankenhausfinanzierungsgesetz, Kommentar.
Krankenhausrecht" (1983)
Harsdorf H., Friedrich G.
ISBN 3-17-008989-7
Kohlhammer-Verlag
Erscheint laut Verlag in
neuer Auflage !
- "Kriterien zur Bewertung und Auswahl eines
Krankenhaus-Verguetungssystems" (1998)
Neubauer G.
das Krankenhaus 10/98: 578-581
Prof. Dr. Neubauer,
Institut fuer Gesundheitsoekonomik in Muenchen, Mitglied des
Sachverstaendigenrates fuer die Konzertierte Aktion im
Gesundheitswesen, moechte mit diesem Artikel zur
Objektivierung der breit gefuehrten Diskussion um das
optimale Verguetungssystem fuer Krankenhausleistungen
beitragen.
- "Kann das Krankenhaus seine Zukunft noch aus eigener
Kraft gestalten?" (1998)
Robbers J.
das Krankenhaus 10/98: 570-575
Der Autor
(DKG-Hauptgescharftsfuehrer) erlaeutert moegliche
Auswirkungen einer Globalbudgetierung, von Einkaufsmodellen,
monistischer und dualistischer Finanzierungskonzepte und
stellt als Fazit die Anforderungen einer kuenftigen
Krankenhausversorgung aus der Sicht der DKG dar.
- "Das Fachgespraech: Weiterentwicklung des Entgeltsystems
- ku befragt Dr. Rudolf Hartwig, [Präsidiumsmitglied
und Pressesprecher des Verbandes der Krankenhausdirektoren
Deutschlands]" (1998)
krankenhaus
umschau Nr. 10/98:
Interessanter
Frage-Antwort-Artikel zur Weiterentwicklung des
Entgeltsystems fuer die deutschen Krankenhaeuser.
- "Plaedoyer fuer eine offene Rationierungsdebatte"
(1998)
Smith R.
Dt Aerztebl
1998; 95: A-2453-2458 [Heft 40]
Die Rationierung
medizinischer Leistungen ist unvermeidbar, meint der
Chefredakteur des British Medical Journal. Er fordert, eine
offene Diskussion zu diesem Thema zu fuehren." Sehr
lesenswert !!
- "In Search of Excellence in US-Hospitals - Was man von
guten amerikanischen Krankenhaeusern lernen kann" (1997)
Meurer U., Riegl G.F.
fuehren und wirtschaften im Krankenhaus 6/97:
478-484
Ein lesenswerter erster
Erfahrungsbericht einer Gruppe von Krankenhaus-Managern von
einer wissenschaftlichen Reise in acht ausgewaehlte
amerikanische Krankenhaeuser. Im vorliegenden ersten Artikel
werden aktuelle Marketing- und Service-Strategien dieser
Kliniken aufgezeigt. In den nachfolgenden Artikeln ["Erfolgsfaktor
Patientenumgang", "Patientenorientierte
Organisation nach amerikanischen Vorbild" und "Marketing
in amerikanischen Krankenhaeusern"; f&w 1/98:
22-30] wird die Uebrtragbarkeit auf deutsche Krankenhaeuser
aus praktischer Sicht diskutiert.
- "Betriebswirtschaft und Management im Krankenhaus"
(1997)
Haubrock M., Peters S., Schaer W.
ISBN 3-86126-131-6
Ullstein Mosby Verlag, Wiesbaden 1997
Lehrbuch zur Ökonomisierung
im Gesundheitswesen."
- "Einfuehrung in die Krankenhaus-Kostenrechnung:
Anpassung an neue Rahmenbedingungen" (1997)
Klein F.
ISBN 3-409-22908-6
Wiesbaden Gabler 1997
- "Krankenhausmanagement im Werte und Strukturwandel"
(1995)
Eichhorn S., Schmidt-Retting B.
Kohlhammer-Verlag, Stuttgart 1995
- "Basiswissen Gesundheitsoekonomie" Band 1+2 (1992)
Andersen H., Henke K., Schulenberg v. d. J.M.
Bohn Verlag Berlin 1992
- "Pflegemanagement im Wandel" (1995)
Borsi G., Schroeck R.
Springer-Verlag
Berlin 1995
- "Konzentration und Wettbewerbspolitik" (1994)
Haubrock M.
Lang Verlag, Frankfurt/Main 1994
- "Orientierungshilfen bei der Allokation von Ressourcen
im Gesundheitswesen" (1995)
Hillebrandt B.
Lang Verlag, Frankfurt/Main 1995
- "Outsourcing im Klinikberecih" (1995)
Jeschke H. A., Hailer B.
Baumann-Verlag,
Kulmbach 1995
- "Sachverstaendigenrat fuer die Konzertierte Aktion im
Gesundheitswesen" (1987-96)
Jahresgutachten / Sondergutachten
Nomos Verlag, Baden-Baden 1987-1996
- "Betriebswirtschaft und Management im Krankenhaus"
(1994)
Peters S., Schaer W.
Ullstein Mosby Verlag, Berlin 1994
- "Entscheidungsorientiertes Krankenhausmanagement"
(1993)
Verband der Krankenhausdirektoren
Courier Druckhaus, Ingolstadt 1993
Empfehlenswerte Zeitrschriften:
- "krankenhaus
umschau" - monatlich erscheinende Zeitschrift
- "das Krankenhaus" -
monatlich erscheinende Zeitschrift
- "f&w" Führen
und Wirtschften im Krankenhaus - monatlich erscheinende
Zeitschrift
- "Management+Krankenhaus"
- monatlich erscheinende Zeitschrift
Medline-Recherche zum Stichwort
"health economics"

Empfehlenswerte Links zur Gesundheitsoekonomie:
- IGMG-Uni-Koeln
Institut "Gesundheitsökonomie,
Medizin und Gesellschaft" unter der Leitung von Herrn
Prof. Lauterbach. Sehr empfehlenswert.
- Medical
Economic Research Group
"Die MERG
Forschungsgruppe Medizinische Oekonomie GmbH ist eine 1994
gegruendete unabhaengige Forschungs- und
Beratungsgesellschaft und hat seither ueber 70
Forschungsprojekte durchgefuehrt. MERG steht fuer die
Verbindung von Gesundheitsforschung und Oekonomie und
verfuegt ueber ein Netzwerk an Kooperationspartnern in
Europa und USA. Das Arbeitsteam setzt sich zusammen aus
Wirtschaftswissenschaftlern, Medizinern, Diplom-Ingenieuren
und Gesundheitswissenschaftlern." Eine interessante
Page mit sehr guten Literaturempfehlungen zur
Gesundheitsoekonomie.
- ZIM-Schweiz
Das Zentrum für
Informatik und wirtschaftliche Medizin in der Schweiz
beschaeftigt sich unter anderem mit
Patientenklassifikationssystemen, Medizinischer Oekonomie
[hier besonders DRGs, Pflegediagnosen und ambulante
Globalbudgets], Medizinische Informatik [ICDH-2, ICD-10-CM]
und ecycling medizinischer Informationen.
- Clearingstelle
der Charite
Arbeitsgemeinschft
Aerztliches Erloesmanagement mit Links zu allg. Themen,
gesetzlichen Grundlagen, Gesundheitspolitik, Fallpauschalen
und Sonderentgelte u.a.
- DIMDI
- Gesundheitsoekonomische Evaluation
"Unser
Internet-Angebot zum Thema der Gesundheitsökonomische
Evaluation wird noch geplant, vorläufig finden Sie auf
den folgenden Seiten Informationen zu den Themengebieten "Health
Technology Assessment" (HTA) und "Evidence Based
Medicine" (EBM)."
- "Bazan
Berater im Gesundheitswesen"
Beratungsunternehmen;
Webseite mit zahlreichen Infos, Links und online Artikeln
zum Thema Gesundheitsoekonomie, Krankenhausmanagement,
Qualitaetsmanagement, Prozessmanagment u.v.a.m.
- Schering
Ein Newsletter zum Thema
Gesundheitswesen gehoert zu den herausragenden Features bei
Schering. Alle Ausgaben ab 1996 sind online recherchierbar.
Eine der ergiebigsten Quellen fuer gesundheitspolitische
Themen im Internet.
- FH-Osnabrueck
Fachbereich "Allgemeine
Betriebswirtschaftslehre" [Prof. Dr. Haubrock].
- MEDI-NETZ-MAGAZIN
z.B.: " +++
Geburtskliniken sind Trendsetter fuer Neuorientierung. Die
Geburtsklinik gilt als Schluesselbereich für das
zukunftssichere Krankenhaus, das sich "Gesundheitszentrum"
nennt. +++ Europas Gesundheitswesen - Fluch oder Segen?
Gelaenge es unseren Krankenkassen, die ihnen - politisch
vorenthaltene - Nachfragemacht im Europaeischen Binnennmarkt
einzusetzen, liessen sich immense
Wirtschaftlichkeitsreserven erschließen."
- "Observatory"
europaeische Gesundheitssysteme im Vergleich
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siehe auch "Diagnosis
Related Groups (DRGs)" , "Qualitaetsmanagement"
, "EBM"
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